Der Begriff  INDUSTRIE 4.0 wurde 2011 geprägt und beschreibt die weitreichende Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrieunternehmen – eben DIGITALISIERUNG der Industrie.

„INDUSTRIE 4.0 wird seitdem jedoch missinterpretiert und fokussiert sich zu häufig auf technologische Elemente …“

Konsequenterweise sind neben den organisatorischen Strukturen der Wertschöpfung auch die Kultur im Unternehmen zu transformieren.

Und das gilt im Umkehrschluss für jedes Unternehmen – in jeder Branche.

„Ziel ist es, ein lernendes, agiles Unternehmen zu werden, das sich einer ständig ändernden Umwelt flexibel anpassen kann …“

Henning Kagermann,  Präsident acatech

Zusammengefasst ergeben sich daraus DREI Ziele:

1.  80% der STANDARDISIERUNGSWÜRDIGEN PROZESSE systematisch abbilden zu lassen

2.  MITARBEITENDE stärker in die „zentrale Rolle“ als ENTSCHEIDER zu rücken – gut vorbereitet durch die Systeme, die sie dabei unterstützen

3.  Erreichung einer 360°-SICHT auf das Unternehmen

INDUSTRIE 4.0 ist INDIVIDUELL

INDUSTRIE 4.0 ist DIGITALISIERUNG

DIGITALISIERUNG ist BRANCHENÜBERGREIFEND

Auf den Punkt gebracht …

Wir helfen Ihnen als Unternehmen dabei strukturiert und zielgerichtet Ihre nächste Stufe der DIGITALISIERUNG  zu erreichen – der Weg ist nicht einfach und DIGITALISIERUNG ist bestimmt nicht STANDARD.

Garantieren können wir IHNEN jedoch schon jetzt DREI Dinge:

1.  SIE werden künftig nicht Gefahr laufen , die zentralen Kontrollpunkte ihres Geschäfts zu verlieren, Entscheidungsprozesse ziehen sich künftig nicht mehr über viele Wochen und Monate hin und werden nicht länger mehr mit Bauchgefühl denn auf Grundlage einer fundierten Datenbasis getroffen.

2.  In Produktentwicklungsprozessen werden künftig keine Lastenhefte formuliert und detailreich Produkteigenschaften formuliert, ohne dass die Kundenanforderungen verstanden wurden.

3.  Der Alltag vieler MITARBEITENDEN sowie ENTSCHEIDER in Unternehmen wird nicht länger geprägt sein  vom Suchen und Warten auf die richtigen Informationen.

FAZIT:

Die DIGITALISIERUNG ist in unserem Verständnis die echtzeitfähige, datenbasierte Kommunikation und Vernetzung zwischen Mensch, Maschine und Systemen. Die wirtschaftliche Verfügbarkeit von Massendaten und Informationen ermöglicht erst ein Verständnis über Zusammenhänge und ist die Basis für schnellere Entscheidungsprozesse. Gepaart mit den richtigen organisatorischen Voraussetzungen können Unternehmen auf die zunehmende Dynamik ihrer Kunden schneller reagieren, neue Produkte auf Basis der Kundenwünsche zügiger und passgenauer entwickeln und diese mit einem erheblichen Vorsprung auf den Markt bringen. Das ist AGIL.

AGILITÄT ist die zentrale Fähigkeit für Unternehmen im Zeitalter der DIGITALISIERUNG

Das gesamte Potenzial der DIGITALISIERUNG können Unternehmen aber nur heben, wenn sie die beschriebenen Prinzipien unternehmensweit implementieren und die gewonnenen Daten und Informationen ebenfalls innerhalb der gesamten Organisation sichtbar machen.

Hier setzen wir von SEVISIO an und laden Sie ein mit uns gemeinsam einen spannenden, lohnenswerten Weg zu gehen. Sprechen Sie uns einfach an …

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DIE UMSETZUNG

Die Gliederung in VIER Bereiche ist der Projektrahmen und ergibt somit die erste STRUKTUR. Wir betrachten in beliebiger Reihenfolge

  1. RESSOURCEN

  2. INFORMATIONSSYSTEME

  3. ORGANISATIONSSTRUKTUR

  4. KULTUR

Im Rahmen der Projektinitialisierung werden sowohl die Reihung der Bereiche als auch die zeitliche Abfolge festgelegt. Bereits in der Initialisierungsphase ist ein hohes Maß an Flexibilität und Umsetzungsbereitschaft wichtig – wir sprechen von AGILITÄT.

Alle VIER Bereiche sind INTERDEPENDENT und können allein für sich betrachtet nur ein Mosaikstein zur Erlangung einer höheren „DIGITALE REIFE“ sein. Doch zunächst ist der STATUS QUO zu ermitteln.

Dazu werden gleichsam in allen Bereichen SECHS Faktoren betrachtet:

  1. Computerisierung
  2. Konnektivität
  3. Sichtbarkeit
  4. Transparenz
  5. Prognosefähigkeit
  6. Adaptierbarkeit

Die sich so ermittelnden Kennzahlen, Daten und Fakten bilden die Basis für die weitere Projektplanung.

REIFEGRAD DIGITALER TRANSFORMATION

Das Wertschöpfungspotenzial von INDUSTRIE 4.0 wird allein für die deutsche Wirtschaft auf 100 bis 150 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren beziffert.

Realistisch betrachtet, scheinen jedoch Potenziale dieser Größenordnung in der industriellen Realität noch in weiter Ferne. Die Gründe hierfür hat u.a. das Forschungskonsortium ACATECH im Rahmen ihrer im April 2017 veröffentlichten Studie „INDUSTRIE 4.0 Maturity Index“ hinterfragt und hat Antworten gefunden:

  • Für viele Unternehmen ist der konkrete Nutzen von INDUSTRIE 4.0 nicht erkennbar
  • Diese fehlende Nutzentransparenz ist eines der zentralen Hemmnisse für die Einführung von INDUSTRIE 4.0
  • Dies gilt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

In Verbindung mit den vermeintlichen technischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten und zu langen Zeithorizonten bei der Umsetzung ergeben sich in den deutschen Unternehmen heute erhebliche Investitionshemmnisse.

„Der Weg über DIGITALE VERÄNDERUNGEN hin zu INDUSTRIE 4.0 ist ein Prozess, der mehr CHANCE als RISIKO mit sich bringt – die Geschäftsleitung muss dahinter stehen und bereit sein für einen PARADIGMENWECHSEL mit entsprechend ausgerichteter STRATEGIE.

Basierend auf die Ergebnisse  der jüngste ACATECH Studie „INDUSTRIE 4.0 Maturity Index“, haben wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und im Rahmen aktueller Projekte die „SEVISIO 4-STEP- Methode“ entwickelt. 

Ausgehend vom DIGITALEN REIFEGRAD des Unternehmens betrachten wir DREI DIMENSIONEN:

  1. die zentralen Funktionsbereiche der Wertschöpfung

  2. interdisziplinäre Prozessen, Daten und Informationen

  3. die Kultur im Unternehmen

Ein Unternehmen hat 6 Stufen von der DIGITALISIERUNG bis zur INDUSTRIE 4.0 EXCELLENCE zu durchlaufen:

I / II    COMPUTERISIERUNG/KONNEKTIVITÄT – die unterste Ebene der DIGITALISIERUNG, die bereits in den 80er Jahres des letzten Jahrhunderts mit dem Siegeszug des Arbeitsplatz-PCs erreicht wurde. Erste Steigerung wurde mit der VERNETZUNG der Arbeitsplätze und Produktionseinheiten erreicht.

III / IV   SICHTBARKEIT/TRANSPARENZ – zu SEHEN „Was passiert?“ im Unternehmen und zu VERSTEHEN „Warum passiert es?“, ist der erste entscheidende Schritt in Richtung GESCHÄFTSINTELLIGENZ . Kennzahlensysteme, Blance ScoreCards und DashBoards helfen den ENTSCHEIDERN ihre ENTSCHEIDUNGEN vorzubereiten.

V   PROGNOSEFÄHIGKEIT – Was wäre, wenn EREIGNISSE und ENTWICKLUNGEN auf dem Weg der PROGNOSE bereits vorhersehbar werden? Stillstände, Störungen oder Absatzrückgänge VORAUSSCHAUEND angezeigt werden? Also VORBEREITET sein und zu wissen „Was passieren wird …“ – das ist PREDICTIVE / PROGNOSEFÄHIGKEIT.

VI   ADAPTIERBARKEIT – wenn SYSTEME AUTONOM vorausschauend SELBST-OPTIMIEREND 80% der kritischen Zustände regulieren, dann sprechen wir von ADAPTIERBARKEIT.

Der DIGITALE REIFEGRAD bezieht sich auf das gesamte Unternehmen – ermittelt sich jedoch aus der Einzelbetrachtung und Bewertung aller relevanten Bereiche der Wertschöpfung im Unternehmen.

Wir verfolgen DREI ZIELE:

  1. 80% der STANDARDISIERUNGSWÜRDIGEN PROZESSE systematisch abbilden zu lassen

  2. MITARBEITENDE stärker in die „zentrale Rolle“ als ENTSCHEIDER zu rücken – gut vorbereitet durch die Systeme, die sie dabei unterstützen

  3. Erreichung einer 360°-SICHT auf das Unternehmen 

 


SEVISIO-4STEP-DIGITALISIERUNG

REIFEGRAD

SEVISIO-4-STEP DIGITALISIERUNG

Die Gliederung in VIER Bereiche ist der Projektrahmen und ergibt somit die erste STRUKTUR. Wir betrachten in beliebiger Reihenfolge

  1. RESSOURCEN

  2. INFORMATIONSSYSTEME

  3. ORGANISATIONSSTRUKTUR

  4. KULTUR

Im Rahmen der Projektinitialisierung werden sowohl die Reihung der Bereiche als auch die zeitliche Abfolge festgelegt. Bereits in der Initialisierungsphase ist ein hohes Maß an Flexibilität und Umsetzungsbereitschaft wichtig – wir sprechen von AGILITÄT.

Alle VIER Bereiche sind INTERDEPENDENT und können allein für sich betrachtet nur ein Mosaikstein zur Erlangung einer höheren „DIGITALE REIFE“ sein. Doch zunächst ist der STATUS QUO zu ermitteln.

Dazu werden gleichsam in allen Bereichen SECHS Faktoren betrachtet:

  1. Computerisierung
  2. Konnektivität
  3. Sichtbarkeit
  4. Transparenz
  5. Prognosefähigkeit
  6. Adaptierbarkeit

Die sich so ermittelnden Kennzahlen, Daten und Fakten bilden die Basis für die weitere Projektplanung.

STEP1 :: RESSOURCEN

STEP2 :: INFORMATIONSSYSTEME

STEP3 :: ORGANISATIONSSTRUKTUR

STEP4 :: KULTUR